Prix de Soleure

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Menschen und gesellschaftliche Fragen rund um das Zusammenleben sind die thematischen Schwerpunkte des Wettbewerbs «Prix de Soleure». Die nominierten Dokumentar- und Spielfilme überzeugen durch ihren ausgeprägten Humanismus und nehmen sich ihrem Thema filmisch eindrucksvoll und innovativ an.

2022 sind acht Filme nominiert: Zwei Spielfilme und sechs Dokumentarfilme, darunter sechs Premieren und zwei Debutfilme.

Eine interdisziplinär zusammengesetzte Jury vergibt den «Prix de Soleure» an den 57. Solothurner Filmtagen zum 14. Mal.

Der Preis ist mit CHF 60‘000.– dotiert. Er wird getragen vom Fonds «Prix de Soleure» sowie dem Kanton und der Stadt Solothurn. Die Preissumme geht je zur Hälfte an die Regie und die ausführende Produktion des ausgezeichneten Films.

Die Preisverleihung des «Prix de Soleure» findet am Mittwoch, 26. Januar 2022 statt.

Nominierte Filme

Jury 2022

Olivia Pedroli

Sängerin, Komponistin und Multiinstrumentalistin

1982 in Neuenburg geboren. Hat vier Studioalben veröffentlicht, auf denen sie verschiedene musikalische Richtungen erkundet und mit internationalen Künstlern zusammenarbeitete. Hat dadurch einen sehr persönlichen Stil definiert. Komponiert auch für Film, Tanz und Theater und hat mehrere audiovisuelle Installationen geschaffen. Wurde 2012 für ihre Arbeit am Dokumentarfilm «Hiver Nomade» von Manuel Von Sturler für den Schweizer Filmpreis nominiert. Gewann 2020 den Schweizer Filmpreis in der Kategorie Beste Filmmusik für den Soundtrack vom Film «Immer und Ewig» von Fanny Braüning.

Olivia Pedroli

Nicole Vögele

Journalistin, Regisseurin und Dozentin

Geboren 1983 in Olten. Dank dem KV bei Ringier per Zufall im Journalismus gelandet. Reporterin für CASH-TV, 10vor10 und die Rundschau bei SRF. Anschliessendes Studium in Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg, parallele Annäherung ans essayistische Kino. Ihre ersten Dokumentarfilme «Nebel» und «Closing Time» laufen an zahlreichen internationalen Festivals. Als Journalistin widmet sie sich vermehrt investigativen Projekten, darunter die Recherche zu Cryptoleaks oder Menschenrechtsverletzungen an den EU-Aussengrenzen. Seit Herbst Dozentin für Bewegtbild an der Hochschulde für Bildende Künste Dresden.

Nicole Vögele

Matthias Zschokke

Schriftsteller und Filmemacher

Geboren am 29. Oktober 1954 in Bern, Schweiz. Besuch der Schauspielschule in Zürich, danach Engagement am Schauspielhaus in Bochum. Lebt seit 1979 als Schriftsteller und Filmemacher in Berlin. Debütierte seine schriftstellerische Karriere 1982 mit dem Roman «Max», für den er den Robert-Walser-Preis erhielt. Es folgten zahlreiche Romane, Theaterstücke und Spielfilme, wofür er mit renommierten Preisen gewürdigt wurde, darunter dem Gerhart-Hauptmann-Preis, dem Solothurner Literaturpreis und – als erster und bislang einziger deutschsprachiger Autor – mit dem Prix Femina Étranger für den Roman «Maurice mit Huhn». Sein Spielfilm «Edvige Scimitt» wurde an den Berliner Filmfestspielen mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet.

Matthias Zschokke

Bisherige Preisträger*innen

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Die Solothurner Filmtage machen mittelfristig ihre Kataloge online zugänglich. Derzeit sind die Jahre 1966-1971 vollständig erfasst. Stöbern Sie in unserer Festivalgeschichte!

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