22.1. –– 29.1.2020
Solothurner Filmtage
Rencontre

Das Spezialprogramm «Rencontre» ehrt jährlich eine Persönlichkeit des Schweizer Films und zeigt ausgewählte Werke ihres Schaffens. Das Programm vermittelt einen Einblick in die Arbeit der gewürdigten Person und ermöglicht dem Publikum, ihr in Solothurn zu begegnen. 

Bruno Todeschini
© Charlotte Krieger
© Charlotte Krieger

Die 54. Solothurner Filmtage widmen das Spezialprogramm «Rencontre» dem Schauspieler Bruno Todeschini. Der Westschweizer mit italienischen Wurzeln gehört seit dreissig Jahren zu den prägenden Gesichtern des europäischen Autorenfilms. Bekannt als «acteur fétiche» des Regisseurs Patrice Chéreau, spielte er auch in Filmen von Arnaud Desplechin, Jacques Rivette, Angela Schanelec oder Jessica Hausner.

Bruno Todeschini wird 1962 im neuenburgischen Couvet geboren. Nach der Ausbildung an der «École supérieure d’art dramatique» in Genf stösst er 1986 zur «Groupe des Amandiers» in Nanterre bei Paris, einem Schauspielerkollektiv um Patrice Chéreau und Pierre Romans. Seine ersten Filmrollen spielt er in Werken wie «Hôtel de France» (1987) von Patrice Chéreau, «L’amoureuse» (1992) von Jacques Doillon und «La sentinelle» (1992), dem Debüt von Arnaud Desplechin. Es folgen kleinere und grössere Engagements u.a. in Filmen von André Téchiné und Jacques Rivette.

Sein komödiantisches Talent stellt er in Filmen wie «Le libertin» (2000) mit Vincent Perez und Fanny Ardant, «Gentille» (2005) an der Seite von Emmanuelle Devos und im Kassenschlager «La délicatesse» (2011) mit Audrey Tautou unter Beweis. Die langjährige Zusammenarbeit mit Patrice Chéreau erreicht ihren Höhepunkt 2002 im Drama «Son frère». Für die Rolle des unheilbar kranken Thomas erhält Bruno Todeschini eine Nomination für den César als besten Hauptdarsteller.

2005 spielt er an der Seite von Valeria Bruni-Tedeschi die Hauptrolle in «Un couple parfait». Der Film gewinnt den Spezialpreis der Jury am Locarno Festival. In den folgenden Jahren spielt er tragende Rollen u.a. in Jacob Bergers «1 journée» (2007) und in «Orly» (2010) von Angela Schanelec. Auch mit der österreichischen Regisseurin Jessica Hausner arbeitet Todeschini, steht er doch in ihrem «Lourdes» (2009) gemeinsam mit Sylvie Testud und Léa Seydoux vor der Kamera. In «Sette giorni» (2016) von Rolando Colla spielt er die Hauptrolle an der Seite von Alessia Barela. Aktuell ist Bruno Todeschini u.a. in der Serie «Double vie» (2018) von Bruno Deville zu sehen.

Obschon er in ganz Europa arbeitet, bleibt Bruno Todeschini dem Schweizer Film immer verbunden. In seiner Filmografie finden sich Haupt- und Nebenrollen in den Werken von Paule Muret, Markus Imhoof, Alain Tanner, Frédéric Mermoud, Elena Hazanov, Jacob Berger, Thomas Imbach, Rolando Colla oder Nicola Bellucci.

An den 54. Solothurner Filmtagen wird Bruno Todeschini eine breite Auswahl seiner Filme vorstellen und an Podiumsgesprächen zu seiner Arbeit teilnehmen.

Das Programm «Rencontre» wird von der Schweizerischen Kulturstiftung für Audiovision unterstützt.

Filmprogramm
1 journée

Jacob Berger | CH/FR 2007 | fic 95'
Mo 28.1. 17:30 Kino Palace

Serge glaubt, ein Verbrechen begangen zu haben. Pietra entdeckt, dass sie betrogen wurde. Vlad hat zum ersten Mal Liebeskummer. Das alles an einem Tag in einem Genfer Vorort.

7 ans

Jean-Pascal Hattu | FR 2006 | fic 86'
Fr 25.1. 20:30 Kino Palace

Vincent sitzt im Knast, wo ihn seine Frau Maïté jede Woche besucht. Eines Tages wird sie von Jean angesprochen, der als Gefängniswärter arbeitet und ein Auge auf sie geworfen hat.

À cran

Solange Martin | FR 1995 | fic 79'
Fr 25.1. 23:30 Kino Palace

Clara erfährt, dass ihr Mann sie betrügt. Verstört spricht sie den Nächstbesten an und verbringt eine magische Nacht mit dem Fremden.

Ceux qui m'aiment prendront le train

Patrice Chéreau | FR 1998 | fic 122'
Mi 30.1. 20:30 Kino Palace

Der Kunstmaler Jean-Baptiste Emmerich ist soeben verstorben. Auf der Zugfahrt zum Begräbnis treffen seine wirklichen und seine falschen Freunde aufeinander.

Gentille

Sophie Fillières | FR 2005 | fic 102'
Sa 26.1. 18:30 Kino Palace

Die Ärztin Fontaine ist glücklich mit ihrem Freund Michel. Doch warum kann sie seinen Heiratsantrag weder annehmen noch ablehnen?

Vor dem Film 17:00 – 18:00 Gespräch Revolver Live! – Unter Schauspielern

La petite Jérusalem

Karin Albou | FR 2005 | fic 96'
Di 29.1. 17:30 Kino Palace

Laura ist hin- und hergerissen zwischen ihrer religiösen Erziehung und ihrem Philosophiestudium. Als sie sich in Djamel verliebt, gerät plötzlich beides ins Wanken.

La propera pell

Isaki Lacuesta, Isa Campo | ES/CH 2016 | fic 103'
So 27.1. 15:00 Kino Palace

Gabriel, der acht Jahre lang verschollen war, taucht plötzlich wieder auf. Doch bald kommen Zweifel auf: Ist er wirklich das verschwundene Kind?

La sentinelle

Arnaud Desplechin | FR 1992 | fic 139'
Sa 26.1. 21:15 Kino Palace

Ein Diplomatensohn verlässt Deutschland, um in Paris zu studieren. Während der Zugreise hinterlässt ein Fremder ein makabres Paket im Koffer des Reisenden.

Lourdes

Jessica Hausner | AT/FR/DE 2008 | fic 96'
Mo 28.1. 20:30 Kino Palace

Christine ist gelähmt und macht eine Pilgerreise nach Lourdes. Plötzlich kann sie wieder laufen. Ist tatsächlich ein Wunder geschehen?

Orly

Angela Schanelec | DE/FR 2010 | fic 84'
Di 29.1. 20:30 Kino Palace

Am Pariser Flughafen Orly begegnen sich Menschen zufällig beim Warten auf den nächsten Flug. Eine junge Frau verguckt sich dabei in einen Fremden.

Sette giorni

Rolando Colla | CH/IT 2016 | fic 96'
Mi 30.1. 17:30 Kino Palace

Ivan und Chiara treffen sich auf einer Insel, um die Hochzeit von Ivans Bruder und Chiaras bester Freundin vorzubereiten. Ein Liebesabenteuer beginnt.

Son frère

Patrice Chéreau | FR 2003 | fic 92'
Fr 25.1. 20:30 Kino Palace

Thomas hat eine unheilbare Krankheit. Eines Abends besucht er nach langer Zeit seinen Bruder, dem er so einiges verschwiegen hat.

Un couple parfait

Nobuhiro Suwa | FR/JP 2005 | fic 104'
So 27.1. 20:45 Kino Palace

Nicolas und Marie stecken in einer Beziehungskrise. Trotzdem gehen sie gemeinsam zu einer Feier. Dort nimmt die Krise ihren Lauf.

Rahmenprogramm

Revolver Live! – Mit Bruno Todeschini
Sa 26.1. 17:00 – 18:00 | Kino Palace

Was braucht es, damit am Set das Zusammenspiel zwischen Schauspielern funktioniert? Was müssen die Schauspieler geben, damit Beziehungen auf der Leinwand funktionieren? Was darf die Regie fordern? Bruno Todeschini diskutiert mit Saskia Walker, Co-Herausgeberin von «Revolver – Zeitschrift für Film», über den Reiz des Spiels und seine Grenzen.
Auf Französisch mit Simultanübersetzung auf Deutsch.

Moderation: Saskia Walker (Co-Herausgeberin «Revolver»).

Anschliessend:
18:30 Filmvorführung «Gentille» 
Sophie Fillières | FR 2005 | fic 102'

 

 

Masterclass Bruno Todeschini
So 27.1. 11:00 – 12:00 | Kino im Uferbau

Von Rivette zu Chéreau, von Schanelec bis Hausner. Mit Filmausschnitten entlang seiner wichtigsten Kollaborationen erkundet die Masterclass Bruno Todeschinis vielfältige Karriere. Welche praktischen Dimensionen bestimmen das Leben eines Schauspielers?
Auf Französisch mit Simultanübersetzung auf Deutsch.

Moderation: Raphaële Bouchet (Journalistin RTS)

 

 

Das Programm «Rencontre» wird unterstützt von Stadt und Kanton Neuenburg und SWISSPERFORM.

Revolver Live! – Unter Schauspielern
Sa 26.1. 17:00 – 18:00 | Kino Palace

Was braucht es, damit das Zusammenspiel zwischen zwei Schauspielern funktioniert? Die Schauspieler Emmanuelle Devos («Gentille», «La sentinelle») und Bruno Todeschini diskutieren über ihre Zusammenarbeit.
Auf Französisch mit Simultanübersetzung auf Deutsch.

Moderation: Saskia Walker (Co-Herausgeberin «Revolver»).

Anschliessend:
18:30 Filmvorführung «Gentille» 
Sophie Fillières | FR 2005 | fic 102'

 

 

Masterclass Bruno Todeschini
So 27.1. 11:00 – 12:00 | Kino im Uferbau

Von Rivette zu Chéreau, von Schanelec bis Hausner. Mit Filmausschnitten entlang seiner wichtigsten Kollaborationen erkundet die Masterclass Bruno Todeschinis vielfältige Karriere. Welche praktischen Dimensionen bestimmen das Leben eines Schauspielers?
Auf Französisch mit Simultanübersetzung auf Deutsch.

Moderation: Raphaële Bouchet (Journalistin RTS)

 

 

Das Programm «Rencontre» wird unterstützt von Stadt und Kanton Neuenburg und SWISSPERFORM.

Laudatio Jacob Berger

C’est moi qui suis donc chargé de prononcer le – ou la ? – “laudatio” de Bruno.
Laudatio, j’aime bien ce mot. Ça me fait penser au prénom Fabrizio. Par exemple, Fabrizio, le héros de Prima della Revoluzione, de Bertolucci, inspiré de la Chartreuse de Parme, de Stendhal.
Ou alors ça me fait penser à Tadzio, le jeune éphèbe androgyne de Mort à Venise, de Luchino Visconti. Laudatio. Tadzio. Fabrizio.

Et étrangement, Bruno n’est pas étranger aux deux. Fabrizio, le jeune homme provincial, paradoxal, problématique, qui rêve d’être un héros et ne voit que le sillage de la guerre, tombe amoureux de sa tante et rêve de croire en Dieu. Il est l’incarnation de l’homme perdu. Tadzio, lui, c’est la beauté, l’innocence déconcertante, mais qui a conscience de sa beauté, et peut-être du danger qu’elle représente. Tadzio, c’est le laudatio de la beauté.

Bruno Todeschini, donc. Notez Todeschini. Cela a un sens, ici, parce que Todeschini, ça veut dire Tedeschi, c’est-à-dire “allemand”. Or, dans cette ville-frontière alémanique, au nord du Jura francophone, les “tedeschi”, ou les “todeschi” ont une raison d’être. N’oubliez pas que c’est ici que les rois d’Europe venaient acheter leurs mercenaires suisses. D’où, d’ailleurs, la beauté du lieu. Ambassade de France, seigneurs de Prusse, de Saxe...

Alors, vous me direz, comment un garçon timide, pudique qui n’aime pas trop se donner en spectacle, un garçon inquiet, émotif, à qui il arrive d’être tourmenté, comment un garçon fier, orgueilleux mais discret aussi, secret, comment un fils d’immigrés italiens, qui débute sa vie professionnelle avec un CAP de peintre en bâtiment, et qui décide, sans trop y réfléchir, de suivre son grand frère dans une école de théâtre à Genève, comment ce garçon devient-il un acteur, qui, à la cinquantaine, a tourné dans plus de 130 films ?

Est-ce parce qu’il est très... beau ?
Est-ce parce qu’il a un torse particulièrement attractif de latin lover, à la fois vulnérable et viril ?
Oui, oui... sans doute...
Mais – bien sûr – il y a autre chose...

Tout le monde qui connaît Bruno Todeschini sait que sa vie d’acteur débute avec une rencontre.
Au printemps, fleurissent les amandiers.
À Nanterre dans la banlieue parisienne, sur les terrains vagues laissées par les bidonvilles démolis à la pelleteuse, apparaît, au printemps des années Mitterrand, en 1982, un théâtre du même nom : les Amandiers.

En 1986, Patrice Chéreau auditionne pour ce qui va devenir la seconde – et la dernière – année de la légendaire École des Amandiers...

Et, parmi près de 3’000 candidats, le jeune homme au sourire un peu crâneur et à la vulnérabilité à fleur de peau, le jeune homme à l’élocution peu sûre et au torse si attractif, finira parmi les 19 élus qui travailleront, tous les jours, avec l’inatteignable Patrice Chéreau.

Avec lui, dans cette classe, on retrouve Valeria Bruni-Tedeschi (!), Vincent Perez, Agnès Jaoui, Thibault de Montalembert, Isabelle Renaud, Laurent Grévill, Marianne Denicourt, Marc Citti, Eva Ionesco... tous de parfaits inconnus à cette époque.

Quel directeur d’école de théâtre peut se targuer, en une seule volée, d’avoir découvert autant d’acteurs et d’artistes devenus, depuis, renommés, voire incontournables ?

Je pense que chaque acteur intéressait Patrice Chéreau pour des raisons très différentes.
Je devine que Bruno Todeschini l’intéressait pour ses paradoxes.
Comme Fabrice, Fabrizio, de La Chartreuse de Parme.
Ce côté teppistello, petit voyou pasolinien, gamin des quartiers au sourire désarmant, et, dans le même temps, ce côté Sehnsucht des gens du Nord, cette inconsolable mélancolie des âmes solitaires, séparées des autres, séparées d’elles-mêmes.

Todeschini, voyez-vous, a les deux. Il te fait croire qu’il est une chose, mais il en
est une autre. Il te sert le charmeur un peu bad boy et tu tombes sur l’homme blessé. Et puis, un autre jour, tu crois avoir mis la main sur l’intimité de son cœur, mais avec une pirouette, il te la joue Un couple parfait.

J’ai tourné mon film 1 journée avec lui, avec Bruno.
Il y avait une scène difficile, pour n’importe quel acteur.
C’était une scène où son personnage, Serge, juste après avoir couché avec sa maîtresse, lui avouait qu’il avait sans doute, ce matin-là, renversé quelqu’un, en voiture – et qu’il s’était honteusement enfui.
J’ai voulu que cette scène soit à l’envers de ce qu’on voit d’habitude, quand les gens se parlent juste après avoir fait l’amour : pas elle, dénudée et lui habillé, mais l’inverse.
J’ai donc dit à Bruno : tu seras nu, du début à la fin.
Et tu seras face à ta partenaire, qui, elle, sera de plus en plus habillée.
Et tu lui avoueras ton méfait sans avoir enfilé un seul vêtement.
Et elle te quittera, sans un seul regard.
Je pense que c’était réellement une gageure.
Réellement un défi. Réellement quelque chose qu’un acteur normal aurait tenté d’esquiver. La vulnérabilité d’un homme face à une femme qu’il ne séduit pas, qu’il ne domine pas, qu’il ne convainc même pas, un homme qui reste là, debout, totalement nu, tandis qu’il avoue une faute morale impardonnable, et qui se fait larguer.
Dans cette scène, Bruno n’est pas ridicule, il n’est pas honteux, il n’est pas complaisant.
Il est un juste un homme face à une femme qui l’écoute, qui lui répond durement, et puis qui s’en va.
Il est juste un homme qui perd, si j’ose dire, la partie.
Cette modestie, pour moi, est le signe des grands acteurs.

Comme Chéreau, je crois, je n’aime pas les acteurs qui savent.
Les acteurs qui jouent.
Les acteurs qui, en découvrant une scène, ne sont pas, un temps du moins, désarçonnés, perdus, interdits.
Pour être un vrai acteur il faut être un acteur vrai.

Comme Chéreau (j’espère), j’aime ce qui ne va pas, chez un acteur, bien avant d’aimer ce qui va.
J’aime l’inquiétude, j’aime la cruauté, j’aime la violence, bien sûr, mais j’aime aussi la lâcheté, j’aime la névrose, j’aime l’entêtement, j’aime – mais oui ! – j’aime la bêtise.

Pourtant, ce jour-là, nu, devant nous. Bruno était tout sauf bête. Il était fort. Vulnérable, aussi. Au bout de la sixième prise, il s’est tourné vers moi, dans le salon où se jouait cette scène, et il m’a dit : « Ma bite, je la pose sur la table ou je la laisse dessous ? »
C’était juste une blague, pour me dire : je fais ce que tu me demandes. Mais ce que tu me demandes, ce n’est pas rien.

Il y a une autre chose que Chéreau aimait sans doute chez Bruno Todeschini et que j’aime, moi aussi.
C’est cette forme de noblesse, cette bienveillance un peu méfiante, qui ne se fait aucune illusion sur la violence du monde, sur la dureté des rapports humains, sur l’égoïsme des riches, sur l’impuissance des pauvres mais qui insiste sur la beauté du geste.
C’est un truc d’ouvrier. Un truc de paysan.
C’est la noblesse des immigrés. Des exilés. Des migrants, comme on dit aujourd’hui. C’est le sens aristocratique des pauvres
Et c’est le mot de passe entre tous les contrebandiers du monde.

Parce que c’est comme ça que je définirai Bruno. Un contrebandier.
Avec ce que ça comporte de grandeur, de romantisme, de danger aussi, et parfois, de cynisme.
Un contrebandier de la beauté secrète des paradoxes du monde.

Jacob Berger
Soleure, le 25 janvier 2019

Bisherige Ehrengäste der «Rencontre»

53. Solothurner Filmtage 2018: Christoph Schaub
52. Solothurner Filmtage 2017: François Musy
51. Solothurner Filmtage 2016: Ursina Lardi
50. Solothurner Filmtage 2015: Jubiläum 50 Jahre Solothurner Filmtage
49. Solothurner Filmtage 2014: Peter Liechti
48. Solothurner Filmtage 2013: Silvio Soldini
47. Solothurner Filmtage 2012: Marthe Keller
46. Solothurner Filmtage 2011: Ruth Waldburger
45. Solothurner Filmtage 2010: Niki Reiser
44. Solothurner Filmtage 2009: Léa Pool
43. Solothurner Filmtage 2008: Walo Lüönd
42. Solothurner Filmtage 2007: Renato Berta
41. Solothurner Filmtage 2006: Maximilian Schell
40. Solothurner Filmtage 2005: Bruno Ganz
39. Solothurner Filmtage 2004: Jean-Luc Bideau
38. Solothurner Filmtage 2003: Pio Corradi
37. Solothurner Filmtage 2002: Paul Riniker
36. Solothurner Filmtage 2001: T&C Film AG, Marcel Hoehn
35. Solothurner Filmtage 2000: Jacqueline Veuve
34. Solothurner Filmtage 1999: Alexander J. Seiler
33. Solothurner Filmtage 1998: Claude Goretta
32. Solothurner Filmtage 1997: Reni Mertens u. Walter Marti
31. Solothurner Filmtage 1996: Alain Tanner
27. Solothurner Filmtage 1992: Hommage Michel Soutter