Anne-Marie Miéville
Portrait von  Anne-Marie Miéville

Geboren 1945 im Vallée de Joux (VD). Wechselt Ende der 1960er Jahre von einer Karriere als Sängerin zum Film. Beginnt ihr filmisches Schaffen in Zusammenarbeit mit Francis Reusser. Ab 1973 arbeitet sie in Co-Regie («Ici et ailleurs») und als Co-Autorin (u. a. «Numéro deux», «Comment ça va») an der Seite von Jean-Luc Godard. Ab 1977 realisiert sie eigene Filme. bei denen zum Teil gleiche Inhalte thematisiert werden wie in der Zusammenarbeit mit Godard. So handelt «How Can I Love» wie Godards «Prénom Carmen» von der unerwiderten Liebe. 1988 gelingt Miéville ihr Langfilmdebut mit dem Spielfilm «Mon cher sujet». Der Film läuft in Cannes an der Semaine de la critique und wird in Frankreich sehr positiv besprochen, in der Schweiz jedoch kaum zur Kenntnis genommen. 1990/91 realisiert sie zusammen mit Godard vier Auftragsfilme, bevor sie 1994 ihren zweiten Spielfilm «Lou n’a pas dit non» herausbringt.

Filme

Anne-Marie Miéville, Alain Tanner, Loretta Verna und Francis Reusser realisierten jeweils eine persönliche Arbeit mit einfachen filmischen Mitteln (Super 8, Video), die im Winter 1977 in der Sendereihe «Écoutez voir» von RTS ausgestrahlt wurden. Der Film von Anne-Marie Miéville, der die Serie eröffnet, befasst sich mit dem Thema der Gewalt von Eltern gegen ihre Kinder. Warnung: Einige Bilder können die Empfindsamkeit der Zuschauer verletzen.

Dieser Film wurde von der RTS restauriert und digitalisiert.…

Papa comme maman

Anne-Marie Miéville | 1977 | Dokumentarfilm | 40 min

Bild 1 von Papa comme maman
Filmographie

2022

Papa comme maman

2011

Après la réconciliation

2002

Liberté et Patrie

1999

The Old Place

1976

Ici et ailleurs

L'enfance de l'art

Nous sommes tous encore ici

Lou n'a pas dit non

Mars et Vénus

Mon cher sujet

Faire la fête

Le livre de Marie

How Can I Love

Le rapport Darty

Deux fois cinquante ans de cinéma français

Amnesty International – Contre l'oubli

Soft and Hard

Home_pink Explorez
Cinéma Home_gelb
Home_rot Suisse

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