Carole Roussopoulos
Portrait von  Carole Roussopoulos

Geboren 1945 in Lausanne. Nach einem Literaturstudium verlässt sie 1967 das Wallis in Richtung Paris. Dort gründet sie zusammen mit Paul Roussopoulos das Kollektiv «Video out». Ab 1969 ist sie als Videokünstlerin aktiv und interessiert sich vor allem für soziale Gerechtigkeit, den Klassenkampf und für feministische Anliegen. Zwischen 1973 und 1976 lehrt sie an der Université de Vincennes. 1982 gründet sie mit Delphine Seyrig und Ioana Wieder das Centre audiovisuel Simone de Beauvoir. Später übernimmt sie das Kino «L'Entrepôt» und wird dessen Direktorin. 1995 kehrt sie in die Schweiz zurück, um wieder im Wallis zu leben. Ihr Werk umfasst über 100 filmische Dokumente. Carole Roussopoulos stirbt 2009 im Wallis.

Filme

Der Film ist die Antwort der feministischen Videoaktivistinnen «Les Insoumuses» auf eine denkwürdige Fernsehsendung 1975. Wütend und mit Witz zerplücken sie das französische Patriarchat.

Maso et Miso vont en bateau

Carole Roussopoulos, Delphine Seyrig, Ioana Wieder, Nadja Ringart | 1976 | Dokumentarfilm | 55 min

Bild 1 von Maso et Miso vont en bateau
Als eine von elf Frauen gehörte Gabrielle Nanchen 1971 zu den ersten gewählten Nationalrätinnen der Schweiz. Carole Roussopoulos interviewte die junge Politikerin in ihrem Heimatkanton Wallis – und fing auch die Stimmung im Land ein.

Gabrielle Nanchen

Carole Roussopoulos | 1971 | Dokumentarfilm | 27 min

Bild 1 von Gabrielle Nanchen
Filmographie

2021

Maso et Miso vont en bateau

2021

Gabrielle Nanchen

Des fleurs pour Simone de Beauvoir

Femmes mutilées, plus jamais!

Le jardin de Lalia: des microcrédits pour les femmes maliennes

Sans voix… mais entendus!

Les années volées

Quand la vie part en fumée

Il faut parler

Qui a peur des amazones?

Viol conjugal, viol à domicile

Donner c'est aimer

Marchons, avançons, résistons

Cinquantenaire du deuxième sexe, 1949-1999

Vieillir et mourir accompagné

Jour après jour

L'accueil de jour

S.C.U.M. Manifesto 1967

Artikel

Home_pink Explorez
Cinéma Home_gelb
Home_rot Suisse

Die Solothurner Filmtage machen mittelfristig ihre Kataloge online zugänglich. Derzeit sind die Jahre 1966-1971 vollständig erfasst. Stöbern Sie in unserer Festivalgeschichte!

Entdecken Sie die Geschichte des Schweizer Films

Entdecken Sie unsere Online-Filmedition

auf der Plattform filmo.svg

Premiere

Premiere

Premiere
verbleibend Noch nicht verfügbar Nicht mehr verfügbar

Présente du 12 jan au 14 jan 2020

Live
Veranstaltungen
Die neuen Filme des Tages
Nur noch wenige Stunden verfügbar

Vorfilm

Zusammen mit

Vorfilm

Zusammen mit

Vorfilm