Carole Roussopoulos
Portrait von  Carole Roussopoulos

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Geboren 1945 in Lausanne. Nach einem Literaturstudium verlässt sie 1967 das Wallis in Richtung Paris. Dort gründet sie zusammen mit Paul Roussopoulos das Kollektiv «Video out». Ab 1969 ist sie als Videokünstlerin aktiv und interessiert sich vor allem für soziale Gerechtigkeit, den Klassenkampf und für feministische Anliegen. Zwischen 1973 und 1976 lehrt sie an der Université de Vincennes. 1982 gründet sie mit Delphine Seyrig und Ioana Wieder das Centre audiovisuel Simone de Beauvoir. Später übernimmt sie das Kino «L'Entrepôt» und wird dessen Direktorin. 1995 kehrt sie in die Schweiz zurück, um wieder im Wallis zu leben. Ihr Werk umfasst über 100 filmische Dokumente. Carole Roussopoulos stirbt 2009 im Wallis.

Filmographie

2007

Des fleurs pour Simone de Beauvoir

2007

Femmes mutilées, plus jamais!

2007

Le jardin de Lalia: des microcrédits pour les femmes maliennes

2006

Sans voix… mais entendus!

2005

Les années volées

2005

Quand la vie part en fumée

2003

Il faut parler

2003

Qui a peur des amazones?

2003

Viol conjugal, viol à domicile

2002

Donner c'est aimer

2002

Marchons, avançons, résistons

2001

Cinquantenaire du deuxième sexe, 1949-1999

2001

Vieillir et mourir accompagné

2000

Jour après jour

2000

L'accueil de jour

1976

S.C.U.M. Manifesto 1967

1976

Maso et Miso vont en bateau

1971

Gabrielle Nanchen

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