Kurzfilmblock im Rahmen der Ausstellung «Mehr Licht – Video in der Kunst»
Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten Ausdrucksformen zeitgenössischer Kunst entwickelt: Videokunst sprengt Grenzen, spielt mit Wahrnehmungen, erzählt Geschichten.
Die Solothurner Filmtage sind mit einem kuratierten Programm aus experimentellen Kurzfilmen im Graphischen Kabinett zu Gast. Die sechs Werke wurden während den 61. Solothuhrner Filmtagen im Januar 2026 im «Panorama» gezeigt und stammen von Filmschaffenden, die heute neue visuelle Wege wagen. Der Kurzfilmblock wird im Rahmen der Ausstellung noch bis zum Mittwoch, 11. Februar 2026 im Loop gezeigt.
Die gesamte Ausstellung ist bis am Sonntag, 17. Mai 2026 im Kunstmuseum Solothurn zu sehen. Vertreten sind bedeutende Werke der Schweizer Videokunst, darunter von Filmschaffenden, welche die Geschichte der Solothurner Filmtage mitgeprägt haben: Véronique Goël, Reinhard Manz, Emmanuelle Antille, Werner von Mutzenbecher und Pipilotti Rist. Mehr auf www.kunstmuseum-so.ch