Geboren 1932 in Chicago. Ihre Eltern, ungarische Emigranten in den USA, erkennen früh das musikalische Talent ihrer Tochter. Sie absolviert eine Ausbildung zur Konzertpianistin, auf die bis 1961 eine rege internationale Konzerttätigkeit folgt. Nach der Hochzeit mit Alexander J. Seiler wendet sie sich dem Film zu und arbeitet als Regisseurin, Cutterin, Tonmeisterin und Mitautorin von Alexander J. Seiler. 1972/73 ist sie Mitbegründerin der Freien Volksschule im Kanton Zürich. Ab 1974 tritt sie als selbständige Regisseurin auf. Seit 1977 ist Kovach Mitglied der Nemo-Film AG und 1996 wird sie als Leiterin der Medienwerkstatt GmbH in Zürich berufen. Sie stirbt 2010 in Zürich.

Filme

Viktor und die Erziehung: je mehr sie misslingt, desto mehr Erziehung wird Viktor zuteil – je mehr Erziehung ihm zuteil wird, desto mehr misslingt sie. Schlüsseldokument über «Integration» und Gesellschaft.

Wer einmal lügt oder Viktor und die Erziehung

June Kovach

1974 | Dokumentarfilm | 72 min

Bild 1 von Wer einmal lügt oder Viktor und die Erziehung
Filmographie

2003

Schwarze Blumen

1996

Honeyland. Bilder von Stéphane

1981

Gutknechts Traum

1974

Wer einmal lügt oder Viktor und die Erziehung

1968

Fifteen

1967

Musikwettbewerb

1967

… via Zürich

1966

Im Lauf des Jahres

1964

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