1970/71 | 40 min

Karussell

Regie:

Esther Oriesek
Stanislav Oriesek

Share
Bild 1 von Karussell

«Karussell» ist vor allem Freude an Filmen. «Karussell» kümmert sich um keine Ideologie und will auch nicht als Dokument verstanden sein. «Karussell» lässt sich auch nicht erzählen. Mit den einfachsten Mitteln gedreht, fängt der Film in seinem lebhaften Treiben kürzeste Eindrücke ein – nicht anders als das menschliche Auge von einem Karussell aus – die bei den nächsten Umdrehungen (des Karussells) sich verschärfen, bestätigen, erweitern, ergänzen, oder aber auch sich ablösen können. – «Karussell»-Aussage liegt einzig im Bild, in der Handhabung des Bildes: dem Zuschauer bleibt anheimgestellt, sich zurechtzufinden, d.h. das Bild zu befragen und sich zurechtzulegen, soweit seine Fragelust und seine Aktivität reichen. Dadurch wird der Film im eigentlichen Sinne ebenso Sache des Zuschauers wie des Kameramannes. «Karussell» ist ein Versuch, möglichst wenig zu suggerieren und das Bild jedem einzelnen zu überlassen

Regie:
Esther Oriesek
Stanislav Oriesek
Credits

Crew

Regie: Esther Oriesek, Stanislav Oriesek
Kamera: Stanislav Oriesek
Schnitt: Stanislav Oriesek
Musik: Andreas Wenziker
Produzent*innen: Esther Oriesek, Stanislav Oriesek

Cast:

eine Gruppe von Freunden

Home_pink Explorez
Cinéma Home_gelb
Home_rot Suisse

Die Solothurner Filmtage machen mittelfristig ihre Kataloge online zugänglich. Derzeit sind die Jahre 1966-1971 vollständig erfasst. Stöbern Sie in unserer Festivalgeschichte!

Entdecken Sie die Geschichte des Schweizer Films

Entdecken Sie unsere Online-Filmedition

auf der Plattform filmo.svg

Premiere

Premiere

Premiere
verbleibend Noch nicht verfügbar Nicht mehr verfügbar

Présente du 12 jan au 14 jan 2020

Live
Veranstaltungen
Die neuen Filme des Tages
Nur noch wenige Stunden verfügbar

Vorfilm

Zusammen mit

Vorfilm

Zusammen mit

Vorfilm