Richard Dindo
Portrait von  Richard Dindo

Geboren 1944 in Zürich. Lebt und arbeitet in Zürich und Paris.

Filme

Vom Scheitern eines revolutionären Intellektuellen, der glaubte, dass man die Welt allein kraft seines Willens und seiner Überzeugungskraft verändern könne.

Ernesto «Che» Guevara, das bolivianische Tagebuch

Richard Dindo | 1994 | Dokumentarfilm | 93 min

Bild 1 von Ernesto «Che» Guevara, das bolivianische Tagebuch
Filmographie

2021

Das letzte Kino auf dem Land – Eine Schweizer Satire

2019

A Death in the Family: A Portrait of James Agee

2019

Mit gezählten Schritten

2018

Le voyage de Bashô (deutsche Version)

2015

Das Haus der Frauen

2014

Homo faber (drei Frauen)

2013

Frauen, die junge Männer lieben

2012

Vivaldi in Venedig

2011

Making of «2 Days in New York» von Julie Delpy

2011

Das Musikkonservatorium der Stadt Prag

2009

Gauguin in Tahiti und auf den Marquesas

2009

The Marsdreamers

2007

La Lupa, «Che fortuna essere felici»

2006

Die Geburtsabteilung des Kantonsspitals von Genf

2005

Wer war Kafka?

2004

Trois jeunes femmes (entre la vie et la mort)

2003

Aragon: Le roman de Matisse

2003

Ni olvido ni perdón

2002

La maladie de la mémoire

2001

Verhör & Tod in Winterthur

1999

Genet à Chatila

1998

HUG – L'hôpital cantonal universitaire de Genève

1997

Grüningers Fall

1996

Une saison au paradis

1994

Ernesto «Che» Guevara, das bolivianische Tagebuch

1992

Charlotte, Leben oder Theater?

1991

Arthur Rimbaud, une biographie

1987

Dani, Michi, Renato und Max

1985

El suizo – eine Liebe in Spanien

1983

Max Haufler, der Stumme

1980

Max Frisch – Journal I-III

1978

Clément Moreau, Gebrauchsgrafiker

1977

Hans Staub, Fotoreporter

1977

Raimon – Chansons contre la peur

1975

Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.

1973

Schweizer im spanischen Bürgerkrieg

1972

Naive Maler in der Ostschweiz

1971

Dialog

1970

Die Wiederholung

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